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Kategorie: Allgemein

Kinder-Grabstätte „Ein Hauch von Leben“

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Die Gemeinschafts-Grabstätte für fehl- und totgeborene Kinder auf dem Hauptfriedhof wurde in 2014 neu konzipiert und neu angelegt. Die Stadt Frankfurt hat die Kosten für die Umgestaltung getragen. Die Pflege übernimmt unentgeltlich die Genossenschaft der Friedhofsgärtner, die die Grabstätte regelmäßig im Frühjahr und Herbst neu bepflanzt.

Damit die Anlage auch auf Dauer einen gepflegten Eindruck macht, wird der persönliche Grabschmuck zweimal jährlich nach Ankündigung abgeräumt. In der Woche vom 06. bis 10. November 2017 findet die nächste Räum- und Pflanzaktion statt.

Wir bitten deshalb alle Angehörigen, ihren Grabschmuck rechtzeitig mitzunehmen.

Alle Gegenstände, die nicht abgeholt werden, werden bei der Verwaltung des Hauptfriedhofs, Eckenheimer Landstraße 194, für drei Monate eingelagert und können dort abgeholt werden. Selbstverständlich können Sie Ihren Grabschmuck nach dem Herrichten der Grabstätte gerne wieder ablegen.

Neugestaltung in Bockenheim

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Die Umgestaltung des Eingangsbereiches des Bockenheimer Friedhofs ist am 7. Juni von Umweltdezernentin Rosemarie Heilig in einem kleinen Festakt gewürdigt worden.

Eine Fläche von rund 1.000 Quadratmetern im Zugangsbereich wurde saniert. Dazu gehörten sowohl umfangreiche Asphalt- und Pflasterarbeiten als auch eine Begrünung durch ein Staudenbeet sowie eine Eibenhecke. Außerdem wurden zwei Zieräpfel vor der Trauerhalle gepflanzt. Neue Ausstattungselemente, zum Beispiel erhöhte Sitzbänke mit Seitenlehnen, runden das Ensemble ab.

1878 war der Friedhof Bockenheim nach Plänen von Heinrich Siesmeyer, dessen Grab hier zu finden ist, angelegt worden. Der Eingangsbereich war im Laufe der Jahre durch dichten Baumbestand etwas düster, der Asphalt brüchig geworden. Im Rahmen des städtischen Konzepts „Friedhof 2020“ ist Bockenheim der erste Friedhof, der in dieser Form aufgewertet wird.

 

Honig vom Hauptfriedhof

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Seit April 2017 liefern Bienen einen einzigartigen Stadthonig vom Frankfurter Hauptfriedhof.

Seit Anfang April betreibt die Frankfurter Imkerei Silvanus einen neuen Bienenstandort. Vier Völker wurden auf dem Hauptfriedhof angesiedelt, um in der vielfältigen Pflanzenwelt aus alten Bäumen, Sträuchern und Blumen Nahrung zu suchen.

Der „Frankfurter Friedhofshonig“ wird standortrein verkauft. „Wie gehen davon aus, dass der hier erflogene Honig durch die vielen verschiedenen Pflanzen, die sich auf dem Friedhof angesiedelt haben, einen einzigartigen Geschmack haben wird“, so Imker Ulf Wendt. Die Vermarktung des Honigs wird über den Imker erfolgen (www.imkerei-silvanus.de). Die Gläser werden mit einem Hinweis versehen, dass der Honig auf dem Hauptfriedhof erflogen wurde.

Die Bienenkörbe sind abseits der Wege, so dass sich Friedhofsbesucherinnen und -besucher nicht von den nützlichen Insekten gestört fühlen müssen, und sind schon von weitem deutlich zu erkennen. Ermöglicht hat die Nutzung das Frankfurter Grünflächenamt.

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig freut sich: „Städte sind heute Hotspots der Artenvielfalt, die wir schützen und fördern müssen. Dass der Hauptfriedhof neben seiner eigentlichen Funktion als Bestattungsort nun auch als Bienenweide dient, zeigt den herausragenden ökologischen Wert dieser grünen Oase mitten in der Stadt.“

Parkplatzsituation in Westhausen

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Die Schule neben dem Friedhof Westhausen wird erweitert. Für die Neubauten werden große Teile des Parkplatzes an der Kollwitzstraße benötigt. Hier sind deshalb nur noch wenige Parkmöglichkeiten vorhanden, die wir nur für Dienstleistungserbringer sowie für mobilitätseingeschränkte Besucher zur Verfügung stellen können. Alle anderen Friedhofsbesucher werden dringend gebeten, den Parkplatz an der Heerstraße zu nutzen.

Grabmal-Kontrolle

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Einmal jährlich – in der Regel im Frühjahr – werden die Grabmal-Anlagen auf allen Frankfurter Friedhöfen auf ihre Standsicherheit hin geprüft (§ 29 der Friedhofsordnung). Dabei wird die „Technische Anleitung zur Standsicherheit von Grabmalen“ (TA Grabmal) zugrunde gelegt.

Der Nutzungs- bzw. Verfügungsberechtigte einer Grabstätte ist gemäß § 31 der Friedhofsordnung dafür verantwortlich, Grabmale, Einfassungen und sonstige Grabausstattungen dauerhaft verkehrssicher zu halten. Darüber hinaus ist das Grünflächenamt verpflichtet, regelmäßig Kontrollen durchzuführen. Hierfür erfolgt bei Grabmalen von über 50 cm Höhe eine Druckprobe, und die Standsicherheit wird im Bedarfsfall mit einem speziellen Messgerät geprüft.

Die Grabmalkontrollen dienen dazu, frühzeitig zu erkennen, wenn sich ein stehender Grabstein lockert. Durch rechtzeitiges Eingreifen soll die Unfallgefahr minimiert werden.

Falls bei der Überprüfung eine mangelnde Standsicherheit des Grabmals festgestellt wird, informieren wir die Nutzungs- bzw. Verfügungsberechtigten mit einem Aufkleber auf dem Grabstein sowie per Anschreiben.

Sollte das Grabmal so locker sein, dass akute Unfallgefahr (Gefahr im Verzug) besteht, wird der Stein von den Friedhofsmitarbeitern gesichert oder abgelegt.

Liegen Anhaltspunkte vor, dass die Standsicherheit von Grabmalen – ganz oder in Teilen – nicht gegeben ist, ist der Nutzungs- bzw. Verfügungsberechtigte verpflichtet, unverzüglich Abhilfe zu schaffen (§ 31 Abs. 2 der Friedhofsordnung).

Bei Fragen stehen Ihnen die Friedhofsverwaltungen gerne für Auskünfte zur Verfügung.

Arbeiten am Waldfriedhof Oberrad

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Auf dem Waldfriedhof Oberrad tut sich was. Der westliche Eingang wird derzeit verschönert. Kleinere Instandhaltungsarbeiten aber auch eine umfangreiche Neupflanzung mit verschiedenen Stauden werten diesen Bereich auf. Außerdem werden Wege hergerichtet.

Davon profitieren auch die künftigen Besucher des geplanten neuen Grabfeldes: Auf dem Waldfriedhof Oberrad wird eine an den Stadtwald angrenzende Fläche für Urnenbestattungen unter Bäumen mit waldartigem Charakter vorbereitet – der Trauerwald Oberrad.  Vorab-Informationen können Sie unserem Flyer Unter Bäumen – Trauerwald Frankfurt-Oberrad entnehmen:

gerne können Sie auch Kontakt zu uns aufnehmen unter trauerwald@stadt-frankfurt.de.

Willkommen auf der Startseite der Frankfurter Friedhöfe

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Verteilt über das gesamte Stadtgebiet Frankfurt am Main liegen
37 kommunale und 12 jüdische Friedhöfe.

Diese Seite bietet Ihnen Informationen über:

  • Grabstätten – und die vielen Möglichkeiten der Bestattungen und Beisetzungen
  • Friedhöfe – ihre Lage und die jeweiligen Besonderheiten
  • Gebühren & Satzungen – die aktuellen Rechtsgrundlagen
  • Anträge & Formulare – die Sie hier ausfüllen können
  • Flyer – zu Ihrer weiteren Information
  • Über uns – Aufgaben, die für uns selbstverständlich sind, sowie einige Zahlen
  • Ratgeber Trauerfall – Allgemeine Informationen für Angehörige

Nachfolgend finden Sie zunächst aktuelle Artikel zum Thema Friedhöfe in Frankfurt am Main:

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