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Ratgeber Trauerfall

Was ist bei einem Sterbefall zu tun?

Wenn Ihr Angehöriger zu Hause verstirbt, muss vor der Überführung ein Leichenschauschein durch den Hausarzt oder einen Notarzt ausgestellt werden. Bei einem Todesfall in einem Krankenhaus wird dies durch den jeweiligen Stationsarzt übernommen.

Suchen Sie sich ein Bestattungsinstitut Ihres Vertrauens aus. Dort kümmert man sich um die Abholung des Verstorbenen. Die Pietät wird Sie bei der Erledigung der vielen Formalitäten unterstützen.

Damit der Bestatter die ersten Schritte zur Beisetzung veranlassen kann, sollten Sie neben der Geburtsurkunde des Verstorbenen gegebenenfalls die Heiratsurkunde, Sterbeurkunde des Ehepartners oder Scheidungsurteil bereithalten.

 

Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, 
wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht
nur Schatten ist.

Arthur Schopenhauer

 

Das Bestattungsunternehmen meldet den Sterbefall beim zuständigen Standesamt an und sorgt dafür, dass Sie die Sterbeurkunden erhalten. Auf Wunsch können von der Pietät die Rentenversicherungsträger und die Krankenkasse verständigt werden.

Bitte beantragen Sie einen Erbschein beim Amtsgericht und kümmern Sie sich bei Vorliegen eines Testaments um dessen Eröffnung.

Die Pietät berät Sie in allen Fragen rund um die Bestattung. Bei der Entscheidung über die Bestattungsart und bei der Wahl der Grabstätte sind Ihnen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung gerne behilflich. Bitte beachten Sie, dass diese Festlegungen nicht rückgängig zu machen sind und deshalb gut bedacht werden sollten. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf dieser Seite unter der Rubrik Grabstätten.

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