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Monat: Juni 2019

Grabplatten bei Rasengräbern

Rasengrabstätten werden immer häufiger nachgefragt. Zur Kennzeichnung der Grabstätte und zum Andenken an den Verstorbenen lassen die meisten Hinterbliebenen eine bodengleiche Grabplatte legen.

Dabei treten in letzter Zeit verstärkt Probleme auf. Für die Größe und Beschaffenheit der Platten gibt es verbindliche Vorgaben. Insbesondere ist es wichtig, die Mindeststärke von 8 cm einzuhalten, denn beim Mähen brechen dünnere Platten leicht. Das ist nicht nur ärgerlich für die Angehörigen, sondern führt auch zu Schäden an den Maschinen. Darüber hinaus können herumfliegende Teile Personen treffen.

Deshalb sehen wir uns veranlasst, zu dünne Grabplatten sicherzustellen. Sie werden bei der jeweiligen Friedhofsverwaltung hinterlegt und können dort abgeholt werden.

Bitte beachten Sie, dass nur Grabplatten aus nicht poliertem Material zulässig sind. Die Platte muss ebenerdig und kippsicher verlegt werden und darf keine erhabene Inschrift oder Verzierungen aufweisen. Vor dem Einbringen ist eine Genehmigung durch die Friedhofsverwaltung erforderlich.

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass auf Rasengräbern kein Grabschmuck abgelegt werden darf.

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