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Friedhof Frankfurt Posts

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Willkommen auf der Startseite der Frankfurter Friedhöfe

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Verteilt über das gesamte Stadtgebiet Frankfurt am Main liegen
37 kommunale und 12 jüdische Friedhöfe.

Diese Seite bietet Ihnen Informationen über:

  • Grabstätten – und die vielen Möglichkeiten der Bestattungen und Beisetzungen
  • Friedhöfe – ihre Lage und die jeweiligen Besonderheiten
  • Gebühren & Satzungen – die aktuellen Rechtsgrundlagen
  • Anträge & Formulare – die Sie hier ausfüllen können
  • Flyer – zu Ihrer weiteren Information
  • Über uns – Aufgaben, die für uns selbstverständlich sind, sowie einige Zahlen
  • Ratgeber Trauerfall – Allgemeine Informationen für Angehörige

Nachfolgend finden Sie zunächst aktuelle Artikel zum Thema Friedhöfe in Frankfurt am Main:

Neugestaltung Waldfriedhof Goldstein

Auf dem Waldfriedhof in Goldstein wurde der Eingangsbereich mit Hilfe eines Staudenkonzepts freundlicher und einladender gestaltet.

Die Pflanzung hat die Abteilung für Friedhofsangelegenheiten im Grünflächenamt mit eigenen Mitarbeitern durchgeführt. Passend zum stadtweiten Projekt ist nun nach dem Eingang Neues Portal am Hauptfriedhof, dem Eingang Friedhof Bockenheim sowie dem Westeingang  des Waldfriedhofs Oberrad ein weiterer Eingang eines Frankfurter Waldfriedhofes aufgewertet und umgestaltet worden.

 

 

 

Neugestaltung in Bockenheim

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Die Umgestaltung des Eingangsbereiches des Bockenheimer Friedhofs ist am 7. Juni von Umweltdezernentin Rosemarie Heilig in einem kleinen Festakt gewürdigt worden.

Eine Fläche von rund 1.000 Quadratmetern im Zugangsbereich wurde saniert. Dazu gehörten sowohl umfangreiche Asphalt- und Pflasterarbeiten als auch eine Begrünung durch ein Staudenbeet sowie eine Eibenhecke. Außerdem wurden zwei Zieräpfel vor der Trauerhalle gepflanzt. Neue Ausstattungselemente, zum Beispiel erhöhte Sitzbänke mit Seitenlehnen, runden das Ensemble ab.

1878 war der Friedhof Bockenheim nach Plänen von Heinrich Siesmeyer, dessen Grab hier zu finden ist, angelegt worden. Der Eingangsbereich war im Laufe der Jahre durch dichten Baumbestand etwas düster, der Asphalt brüchig geworden. Im Rahmen des städtischen Konzepts „Friedhof 2020“ ist Bockenheim der erste Friedhof, der in dieser Form aufgewertet wird.

 

Erreichbarkeit verschiedener Friedhöfe

Das Büro der Friedhofsverwaltung auf dem Friedhof Bonames ist nicht mehr besetzt.

Bitte wenden Sie sich im Bedarfsfall an die zentrale Verwaltung auf dem Parkfriedhof Heiligenstock unter der Telefonnummer: 069 -212 – 34972 oder 38506

Dort können Sie auch einen Ortstermin für die Friedhöfe Kalbach, Harheim, Nieder-Erlenbach Alt und Neu sowie den Friedhof in Nieder-Eschbach vereinbaren.

Für die Friedhöfe Heddernheim, Niederursel, Eschersheim und Praunheim ist die zuständige Verwaltung in Westhausen unter der 069 – 761226 zu erreichen.

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

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191 Hektar Stadtwald werden per Hubschrauber und rd. 5.000 Eichen im gesamten Stadtgebiet vom Boden aus besprüht

Der wärmeliebende Eichenprozessionsspinner hat sich im Zuge des Klimawandels in den letzten Jahren bis nach Nord- und Ostdeutschland ausgebreitet.
Experten schätzen das Risiko für Menschen, eine Gesundheitsbeeinträchtigung beim Kontakt mit den Haaren der Raupe zu erleiden, als sehr hoch ein. Denn insbesondere die Brennhaare führen zu unangenehmen Reizungen der Haut, beim Einatmen auch der oberen Atemwege und im Extremfall bis zum allergischen Schock.

In Frankfurt am Main haben die Blätter der ersten Eichen inzwischen die Länge von einigen Zentimetern erreicht. Damit ist der richtige Zeitpunkt für die vorbeugende Spritzung erreicht.

In wenigen Tagen werden die Raupen das dritte Larvenstadium erlangen, in dem sie die gefährlichen Brennhaare entwickeln.
Genau das wird durch das biologische Präparat Dipel ES bei rechtzeitiger Anwendung verhindert. Seine wirksame Substanz ist der „Bazillus thuringiensis“, der seit über 30 Jahren in Deutschland auch zur großflächigen Schnakenbekämpfung in der Rheinebene erfolgreich eingesetzt wird und im Erdboden natürlich vorkommt. Schädliche Auswirkungen dieses Mittels auf die Gesundheit von Mensch und Tier und den übrigen Naturhaushalt sind nicht bekannt.

In der ersten Maiwoche wird deshalb bei günstiger Witterung der Hubschrauber eines Spezialunternehmens etwa 191 Hektar Stadtwald im Fechenheimer Wald, im Riederwald, Oberrad, Sachsenhausen und Niederrad überfliegen, um die Eichenkronen mit Dipel ES zu besprühen. Bei anhaltenden Niederschlägen muss der Einsatz allerdings unterbrochen bzw. aufgeschoben werden.

Im Stadtwald ist die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners notwendig, weil gerade dort sehr viele Menschen Erholung suchen.

Vor allem die Besucherinnen und Besucher der Waldspielparks Carl-von-Weinberg, Tannenwald, Scheerwald, Goetheturm und Heinrich-Kraft-Park sowie der Waldfriedhöfe Goldstein und Oberrad und die Besucher des Waldbereichs rund um das StadtWaldHaus sollen nicht mit den giftigen Raupenhaaren in Berührung kommen.
Die betroffenen Flächen werden sicherheitshalber kurzzeitig abgesperrt, damit niemand mit dem Sprühnebel in Berührung kommt. Diese Sperrungen sind unbedingt zu beachten.

Ein Kontakt mit dem Sprühnebel ist zwar ungefährlich, der Eindruck eines niedrig fliegenden Hubschraubers wird jedoch meist als unangenehm empfunden und das Spritzmittel kann unter Umständen bräunlich klebrige Spuren hinterlassen.

Darüber hinaus lässt das Grünflächenamt in den nächsten Wochen etwa 5.000 Eichen an Straßen, in öffentlichen Grünanlagen, Spielplätzen, Friedhöfen sowie auf Schulhöfen und auf den Freiflächen von Kindertagesstätten vom Boden aus mit Sprühdüsen einnebeln.

Die vorbeugenden Bekämpfungsmaßnahmen werden auch in diesem Jahr wieder voraussichtliche Kosten von ca. 200.000,- € verursachen.

Wer im Stadtgebiet auf öffentlichen oder privaten Flächen Raupennester entdeckt, erhält beim Umwelttelefon unter der Tel.-Nr. +49 (0)69 212 39100 weitere Auskünfte zur Beseitigung. Werden Nester auf Eichen entdeckt, die auf Flächen des Grünflächenamts stehen (z. B. in Parkanlagen oder an Straßenbäume), wird die Beseitigung über das Amt geregelt. Befinden sich die betroffenen Bäume allerdings auf Privatgelände, nennt die Umweltberatung den Grundstückseigentümern gerne die Adressen von professionellen Fachfirmen, die sich auf das Absaugen der Raupennester spezialisiert haben.
Auf keinen Fall dürfen die Nester selbst beseitigt werden. Der Kontakt mit den Raupen oder den Nestern ist unbedingt zu vermeiden.

Bei Fragen steht Bürgerinnen und Bürgern die Hotline des Grünflächenamtes unter der Tel.-Nr.: +49 (0)69 212 30991 zur Verfügung. Beim Grünflächenamt erhalten Sie auch den Flyer zum Eichenprozessionsspinner, in dem Sie Wissenswertes über die Lebensweise des Insekts und über seine Bekämpfung erfahren.

Friedhofstaxi an den Feiertagen

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Das kostenfreie Friedhofstaxi auf dem Hauptfriedhof ist auch an Ostern und den Feiertagen im Frühling im Einsatz.

Gerade für Seniorinnen und Senioren oder gehbehinderte Menschen sind die Wege auf dem weitläufigen Frankfurter Hauptfriedhof oft weit und mühsam. Hierfür stellt das Grünflächenamt bereits seit einigen Jahren das kostenlose Friedhofstaxi zur Verfügung. Es steht montags bis freitags von 10 Uhr bis 17 Uhr bereit.

Auch zu Pfingsten (04.06. und 05.06.2017) und an Fronleichnam (15.06.2017) kann das Friedhofstaxi genutzt werden.

Die Vereinbarung eines Treffpunkts ist für die Besucherinnen und Besucher des Friedhofes bereits im Voraus möglich: Unter der Mobilfunk-Nr.
Telefon: +49 (0)160 95 89 10 31 erreichen Sie zu den Betriebszeiten den Fahrer des Friedhofstaxis.

Honig vom Hauptfriedhof

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Ab April 2017 liefern Bienen einen einzigartigen Stadthonig vom Frankfurter Hauptfriedhof.

Seit Anfang April betreibt die Frankfurter Imkerei Silvanus einen neuen Bienenstandort. Vier Völker wurden auf dem Hauptfriedhof angesiedelt, um in der vielfältigen Pflanzenwelt aus alten Bäumen, Sträuchern und Blumen Nahrung zu suchen.

Der „Frankfurter Friedhofshonig“ wird standortrein verkauft. „Wie gehen davon aus, dass der hier erflogene Honig durch die vielen verschiedenen Pflanzen, die sich auf dem Friedhof angesiedelt haben, einen einzigartigen Geschmack haben wird“, so Imker Ulf Wendt. Die Vermarktung des Honigs wird über den Imker erfolgen (www.imkerei-silvanus.de). Die Gläser werden mit einem Hinweis versehen, dass der Honig auf dem Hauptfriedhof erflogen wurde.

Die Bienenkörbe sind abseits der Wege, so dass sich Friedhofsbesucherinnen und -besucher nicht von den nützlichen Insekten gestört fühlen müssen, und sind schon von weitem deutlich zu erkennen. Ermöglicht hat die Nutzung das Frankfurter Grünflächenamt.

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig freut sich: „Städte sind heute Hotspots der Artenvielfalt, die wir schützen und fördern müssen. Dass der Hauptfriedhof neben seiner eigentlichen Funktion als Bestattungsort nun auch als Bienenweide dient, zeigt den herausragenden ökologischen Wert dieser grünen Oase mitten in der Stadt.“

Parkplatzsituation in Westhausen

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Die Schule neben dem Friedhof Westhausen wird erweitert. Für die Neubauten werden große Teile des Parkplatzes an der Kollwitzstraße benötigt. Hier sind deshalb nur noch wenige Parkmöglichkeiten vorhanden, die wir nur für Dienstleistungserbringer sowie für mobilitätseingeschränkte Besucher zur Verfügung stellen können. Alle anderen Friedhofsbesucher werden dringend gebeten, den Parkplatz an der Heerstraße zu nutzen.

Grabmal-Kontrolle

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Einmal jährlich – in der Regel im Frühjahr – werden die Grabmal-Anlagen auf allen Frankfurter Friedhöfen auf ihre Standsicherheit hin geprüft (§ 29 der Friedhofsordnung). Dabei wird die „Technische Anleitung zur Sicherheit von Grabmalanlagen“ (TA Grabmal) zugrunde gelegt.

Der Nutzungs- bzw. Verfügungsberechtigte einer Grabstätte ist gemäß § 31 der Friedhofsordnung dafür verantwortlich, Grabmale, Einfassungen und sonstige Grabausstattungen dauerhaft verkehrssicher zu halten. Darüber hinaus ist das Grünflächenamt verpflichtet, regelmäßig Kontrollen durchzuführen. Hierfür erfolgt bei Grabmalen von über 50 cm Höhe eine Druckprobe, und die Standsicherheit wird im Bedarfsfall mit einem speziellen Messgerät geprüft.

Die Grabmalkontrollen dienen dazu, frühzeitig zu erkennen, wenn sich ein stehender Grabstein lockert. Durch rechtzeitiges Eingreifen soll die Unfallgefahr minimiert werden.

Falls bei der Überprüfung eine mangelnde Standsicherheit des Grabmals festgestellt wird, informieren wir die Nutzungs- bzw. Verfügungsberechtigten mit einem Aufkleber auf dem Grabstein sowie per Anschreiben.

Sollte das Grabmal so locker sein, dass akute Unfallgefahr (Gefahr im Verzug) besteht, wird der Stein von den Friedhofsmitarbeitern gesichert oder abgelegt.

Liegen Anhaltspunkte vor, dass die Standsicherheit von Grabmalen – ganz oder in Teilen – nicht gegeben ist, ist der Nutzungs- bzw. Verfügungsberechtigte verpflichtet, unverzüglich Abhilfe zu schaffen (§ 31 Abs. 2 der Friedhofsordnung).

Bei Fragen stehen Ihnen die Friedhofsverwaltungen gerne für Auskünfte zur Verfügung.

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